Konsulat

Der Honorargeneralkonsul Dr. G. C. Wagner

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Leistung konzentriert Kräfte, Methode schafft Synergien,
Zusammenarbeit bringt Effizienz…

Diese Leitsätze ihres wirtschaftlichen Handels haben die Unternehmerpersönlichkeit Dr. Gernot Wagner aus Leipzig zu einem Begriff für weltweit erfolgreiche Investments in den Bereichen Rohstofflagerstätten,  Förderung und Verarbeitung von Rohstoffen, chemische Industrie, Zementindustrie, Kraftwerke und Energie gemacht.

Durch sein Studium an der international renommierten TU Bergakademie in Freiberg und der Graduierung zum Dr.-Ing. verfügt er über eine wissenschaftlich – technisch hochkarätige Ausbildung, die durch langjährige Praxis im Berufsleben vor Ort ständig weiter vervollständigt wird.

Der Aufbau eines international gepflegten Netzwerkes im Laufe seines bisherigen Berufslebens zu Entscheidungsträgern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Finanzwelt erlaubt es Dr.Gernot Wagner die kurzen Wege zu gehen, die bei der erfolgreichen Realisierung von Projekten heute im internationalen Wirtschaftsleben unbedingt erforderlich sind.

In eigenen und Partnerbüros rund um den Globus mit loyalen und hoch motivierten Mitarbeiter­teams werden Projekte durch fachkundige, spezifizierte Beratung und exzellente Strukturierung erfolgreich umgesetzt.

Als Geschäftsführer, Gesellschafter und Aufsichtsrat verschiedener international agierender Wirtschafts­unternehmen werden seine Expertise und sein Engagement ganz besonders auf dem afrikanischen Kontinent und in den GUS-Staaten geschätzt.

In Würdigung seines langjährigen und erfolgreichen Handelns berief ihn die Demokratische Republik Kongo zum Honorargeneralkonsul für Baden-Württemberg Bayern · Hessen · Rheinland-Pfalz · Saarland · Sachsen · Sachsen-Anhalt · Thüringen

In dieser Funktion richtet sich das Engagement von Dr. Gernot Wagner darauf, das Potenzial der kongolesischen Wirtschaft und der Rohstoffförderung erfolgreich zum beiderseitigen Nutzen mit international agierenden Partnern zu erschließen, die Partner für die Kultur des Landes zu sensibilisieren und damit deutlich sichtbare Signale für eine verbindende Unternehmenskultur zu geben.